Author Archives: LiDARgeil

VPPS-SS14-W09-1-LiDARgeil

How has the DEM been derived from the LiDAR dataset?
DEM = Digital elevation models. The ground returns were identified using a groundfinding algorithm delveloped by EarthData Technologies.
LidAR data sets were used to produce canopy and ground DEMs using a linear interpolaion technique (0.20cm cell resolution).

How has the tree height/DSM information be retrieved from the LiDAR dataset?
The DEM ground datas substracted from first return LiDAR DEMs construct the forest height surface.
With using a „Tree Height Findeing Model“ the highest point of the trees could be detected

How has the vertical structure be classified into single- and multi-story areas?
„The two structure classes were based on the median value between the minimum tree height variance observed in the multistory plots (2.75 m)
and the maximum tree height variance observed in the single-story (1.21 m) plots. Thus, each 30.0-m cell in the tree height
variance data set was classified as single-story ( < 1.54 m) or multistory (>1.54 m)“ (S. 176)

What is the principle difference between the single-/multi-storage data set and the characterization of the forest areas using the coefficient of variation approach (section 4)?
CV is independent of sample size and can be used to campare samples of unequal sizes.

Which errors of the approach can be attributed to post spacing?
Some crowns have more than just one peak, so maybe they have been counted as two trees and conversly in tree clumps, some trees has been counted as one.

VPPS-SS14-W08-1-LiDARgeil

Landscape:
Der Begriff „landscape“ lässt sich aufgrund der Anzahl unterschiedlichster Interpretationen nur schwer eindeutig definieren. Alle Definitionen des Begriffs bezeichnen jedoch ausnahmslos ein Gebiet einer Landschaft aus unterschiedlichen Bereichen und Elementen.
Forman und Godron definierten „landscape“ als heterogenes Gelände, bestehend aus einer Zusammensetzung unterschiedlicher, miteinander in Wechselwirkung stehender Ökosysteme (Organismus/Umwelt).
Dabei variieren die Dimensionen der „landscape“, abhängig vom betrachteten Organismus/Objekt.

Patch:
Eine Landschaft setzt sich aus einzelnen Teillandschaften oder Fragmenten (Patches) zusammen. Das Ausmaß dieser einzelnen Fragmente muss, im Gegensatz zur Landschaft deutlich detaillierter ausfallen und muss passend zum untersuchten Objekt definiert werden. Zudem stehen diese Teilstücke unter einer ständigen Dynamik und treten dabei in unterschiedlichen Maßstäben auf.

Matrix:
Die Matrix stellt das häufigste und am stärksten zusammenhängende Element der untersuchten Landschaft dar. Dabei kann man die Matrix frei definieren, wobei sie abhängig vom gewählten Objekt ist. Auch sie unterliegt einer Dynamik in Raum und Zeit.
Die Wahl der Matrix kann die Auswertung von Landschaftsmustern im weiteren Verlauf beeinflussen.

Scale:
Der wohl wichtigste Punkt bei der Analyse von Landschaftsmustern ist die Wahl der Grenzen. Dabei sollte sich die Festsetzung der Größe dieser Grenzflächen am zu untersuchenden Objekt orientieren.

Landscape Context:
Jede Landschaft ist in einen größeren Kontext eingebettet. Somit ist sie kein abgeschlossenes System, es steht in Wechselwirkung mit umgebenden Landschaften, zwischen denen Material, Energie und Organismen sich frei bewegen können.
Beobachtungen sollten somit immer im Hinblick auf den landschaftlichen Zusammenhang und die Offenheit relativ zum untersuchten Objekt gesehen werden.

Landscape Structure:
Landschaftliche Strukturen werden zwischen räumlichen Verhältnissen zwischen den einzelnen Bestandteilen unterschieden. Die Struktur einer Landschaft wird durch ihre Zusammensetzung und ihre Gestalt beschrieben.

Landscape composition:
Die räumliche Zusammensetzung bezeichnet lediglich die Anzahl und Anwesenheit jeder Teillandschaft (Patch) in der Landschaft, ohne dabei räumlich exakt zu sein. (quantitativ)

Landscape configuration:
Die räumliche Gestalt bezeichnet eine qualitative Analyse der Landschaft. Dabei wird der räumliche Charakter der Teillandschaften in der Verteilung beschrieben. Diese können beispielsweile isoliert oder gehäuft vorliegen.

Landscape metrics:
Die räumliche Anordnung der einzelnen Teillandschaften wird durch diesen Begriff charakterisiert. Dabei wird die Verteilung untereinander betrachtet, die gerade für die Analyse der Bewegung von Organismen von Interesse ist.