Feedback

Some feedback please!

After a few weeks into this course, I would like to ask you for some feedback.

Please outline at least 3 things that you like about this course and 3 things that you don’t like or think could be improved as comments to this post.

 

Thanks!

2 thoughts on “Feedback

  1. Kyril Kyril

    Generell sind wir der Meinung, ein gutes, produktives und interessantes Seminar zu besuchen. Es wird kompetent geleitet und der Anteil der Praxis ist hoch.
    Besonders gelungen finden wir die Methode, Probleme quasi live am Smartboard gemeinsam zu lösen und parallel am eigenen PC zu bearbeiten, sodass auch alle den gleichen Stand haben.
    Wenn dem mal nicht so ist, wird der code gepostet oder ins ILIAS reingestellt. Dies ist sogleich das zweite große Plus des Kurses : der Einsatz moderner Medien, Plattformen und Methoden. Dies bringt gleich drei Vorteile mit sich.
    1. die Dokumentation läuft als Blog quasi automatisch.
    2. Codes und andere Materialien sind sofort verfügbar und
    3. Es hat einen Vorbildcharakter und gibt insbesondere den Lehrämtlern gute Einleitungen, Tipps und Anwendungsbeispiele für den späteren Umgang mit neuen Medien in der Schule.
    Auch die Art und Weise, die eigenen Erfahrungen sammeln zu können, vor allem die praktischen und alles selbst ausprobieren zu können, finden wir klasse.
    Weniger positiv aber nur punktuell ein Problem, ist das Lösen der etwas “härteren Nüsse” im Seminar. Dies erfordert doch viel Zeit, verläuft manchmal zäh und hat nicht den größten Lerneffekt
    Auch wenn die Idee einer großen Gruppenarbeit (Bearbeitung eines großen Datensatzes über das ganze Semester) sehr gut ist, wäre vielleicht für das Erlernen von R mehrere kleinere Einheiten, bzw. unterschiedliche weniger komplexe Daten und Aufgaben, die man kurz und knapp bearbeiten kann hilfreicher. Die komplexe große Aufgabe dann quasi als Abschluss.
    Als letzten Vorschlag (obwohl es so kein echtes Problem darstellt) könnte man überlegen, die Gruppen auch mal zu variieren (was besonders mit dem zweiten Vorschlag gut machbar wäre). Da sich sonst sehr schnell eine Aufgabenverteilung entwickelt, die einseitig werden kann.
    Ein weiterer Kritikpunkt wäre das ewige “Ratespiel” am Anfang, der Einstieg war sehr gut gewählt, ersteinmal eine Liste an Kriterien für gute Grafiken zu erstellen. Doch war diese Einheit dann etwas lang und zäh geworden, da immer die selbe Methode verwendet wurde. Häufig endete es dann in einem “Ratespiel”.
    Jetzt wieder etwas positives: Das Klima im Seminar ist sehr angenehm und unkompliziert, das Seminar hätte nicht größer sein dürfen.

  2. Jiografia Kundi

    Feedback zum Seminar:

    Ich persönlich finde das Seminar durchaus sehr ansprechend und interessant, sonst hätte ich es auch nicht gewählt. Ich war und bin fasziniert davon, wie schnell es doch eigentlich geht eigene Grafiken und Diagramme zu erstellen. Diese Methodik finde ich persönlich sehr hilfreich für mein späteres Berufsfeld als Lehrer. Es ermöglicht einfach so viel und ist eine gute Veranschaulichung.

    Gleichzeitig ist das Arbeiten mit R äußerst schwierig und ich sitze manchmal Tage vor einer Übung bis ich endlich wieder den richtigen Code, die richtien Daten oder sonst was eingegeben habe bis es dann funktioniert. Das führt durchaus zur Frustration aber letztendlich kommt immer was bei raus. “Google ist mein Freund”… das stimmt oftmals aber leider sind manche Erklärungen für mich zu komplex als das ich sie in irgendeiner Weise auch nur umsetzen könnte. Aber darum besprechen wir viele Sachen im Seminar, was mir sehr gut gefällt. Wir werden nicht ins Kalte Wasser geworfen und es heißt nicht “Jetzt macht mal”. Der Dozent unterstützt uns sehr sehr gut und versucht stets eine Lösung für unsere Probleme zu finden.

    Das wir unser Seminar letztendlich auf einem Blog festhalten, find ich ebenfalls super und ich könnte es mir auch nicht anders vorstellen. Wenn ich all die Graphen und Codes ausdrucken würde, würde ich mir sie wahrscheinlich weitaus weniger angucken als es jetzt der Fall ist. Man kann die Codes der anderen Gruppe einfach mal in seine eigene Workspace rüberkopieren und die Grafiken ebenfalls erstellen. Daher ist der Blog als Lernplattform und auch als Austausch zwischen den Gruppen und innerhalb des Seminars eine sehr gute Wahl.

    Wie bereits erwähnt, finde ich den Umgang mit R äußerst komplex. Aufgrund vieler Tutorials und der ausführlichen Erklärung im Seminar ist die Komplexität aber gesenkt worden bzw. wird von Mal zu Mal gesenkt, sodass es immer “einfacher” wird damit zu arbeiten.

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Seminar sehr gefällt und ich hier wirklich viel für mich mitnehme.

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